Trassenplanung

Kompetenz bis ins Detail
….. das war von Anfang an unser Anspruch in der Leitungsplanung. Ziel der Planung muss es sein, niedrige Investitionen bei zugleich hohem Qualitätsstandard zu erreichen. Der Planer trägt hierbei eine hohe Verantwortung, denn seine Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung bilden die Voraussetzungen, dieses Ziel zu erreichen. 

Die wichtigsten Planungsgrundsätze sind:
• Die Lebensdauer der Fernwärmeleitungen muss mindestens der erwarteten Nutzungsdauer entsprechen, also in der Regel 35-50 Jahre.
• Der Planer muss frei von Einflüssen aus Ausführungsinteressen sein. 

Fernwärmeleitungsbau ist ein Spezialgebiet, das umfassende Sachkenntnisse des planenden Ingenieurs erfordert, um das wirtschaftliche Optimum zu erreichen. Insbesondere beim Kunststoffmantelrohr-Verfahren ist in hohem Maße die Umsetzung von Spezialwissen in baureife Planunterlagen gefordert. Ein guter Planer beherrscht alle Verlegeverfahren, also auch Stahlmantelrohre, Kunststoffmantelrohre, Freileitungen im Gelände oder Gebäuden, Pressungen oder Vortriebe. Er verfügt über umfängliche Expertise in Niedertemperatur-, Warmwasser-, Heißwasser- und Dampfsystemen. Nur so ist er in der Lage, bei der Wahl des "richtigen" Verlegeverfahrens zu beraten. Fachbezogene, qualifizierte Planung stellt rechtzeitig die Weichen für einen kostengünstigen Fernwärmeleitungsbau. 

Auf einem GEF-Trassenplan sind schon immer Grundriss und Abwicklung zusammen mit allen Fremdleitungen und Hindernissen zu finden. Der GEF-Trassenplan enthält alle nötigen Angaben, Maße und Hinweise, welche die ausführende Firma für den Bau benötigt. Der GEF-Trassenplan definiert seit drei Jahrzehnten den Standard in der hochwertigen Fernwärmeleitungsplanung und wird von ehrgeizigen Wettbewerbern immer wieder als Maßstab anerkannt.